Typographische Erzählungen

MeMo Ausgabe

Der verlassene Teufel I


In een andere taal spreken dan de zijne. Kan men ervoor kiezen ?
Kan men tellen, dromen, vloeken in een nieuwe taal?
Een nieuwe taal zodanig beheersen dat, als men verplicht is te praten in zijn moedertaal, een vreemd accent hoorbaar is.
Der verlassene Teufel
Erstes Bild
Die dunkle Maas
17,2 x 22 cm
96 Seiten mit Farbabbildungen
2007
19 €

Der verlassene Teufel II


Der verlassene Teufel III


Graphische Erzählungen

Verlag Le Corridor

Der Fluss, der seinen Namen zu Recht trägt


Der Benshi von Angers


Der dekorative Einsiedler


Die Löscherwohnung


Die schwebenden Bilder


Das Wellenhaus


Die absolute Null


Der Schatten des Skarabäus


Lasst uns mit dem Zier-Einsiedler spielen


Serienmäßiger Charme (in Kürze)


Anthologie

Verlag ACTES SUD

Der Atlas der Zärtlichkeit


Verlag Robert Laffont

Die Reise nach Belgien


« Ein Land, in dem man nie ankommt »… Belgien fasziniert und macht seine Besucher seit jeher neugierig. Reisende aus dem Binnenland oder aus dem Ausland, deren Erfahrungen sich in einem neuen Eintauchen in die belgische Identität und Imaginär verknüpfen. Patrick Cornillon beschreibt diese Nation, die unerwartet zwischen Holland und Frankreich aufgetaucht ist, die sich von mehreren Kulturen ernährt und in der man zwei oder sogar drei Sprachen spricht, als eine ständig im Wandeln « beeindruckende Mosaik ».

Bücher zu verfassen

verlag le corridor

Albertine und der alte Seemann


Zwanzig Blumen stehen noch aus


Letzte Worte


Künstlerbücher

Russisches Lied


Ungarische Lieder


Indisches Lied


Japanisches Lied


Buntes Buch

Die Fortschritte, die zum Ende des 19. Jahrhunderts auf dem Gebiet der Druckerei erreicht wurden, führten zur Entstehung der so genannten »schönen Bücher«. Viele Dichter hatten somit das Glück zu erleben, wie ihre Werke mit farbigen Illustrationen, beauftragt bei namhaften Malern, versehen wurden. Gegenläufig zu dieser Tendenz war ein junger Pariser Dichterkreis, genannt »die Notionisten«, der Auffassung, dass die Wörter sich selbst genügen sollten. Diese Dichter weigerten sich, den geringsten ihrer Texte mit einem Bild versehen veröffentlichen zu lassen und ermutigten sogar ihre Leser, sich gründlich den Kopf zu leeren, ehe sie sich in ihre Dichtungen vertieften. Hierfür hatten sie kleine Buntpapiertheater gestaltet, die wie folgt funktionierten: Der Leser schloss die Augen und konzentrierte sich so lange auf die vorherrschende Farbe, die aus seinem tiefsten Inneren hervortrat, bis er ganz von ihr überwältigt war. Wenn er die Augen öffnete, suchte er in dem Papiertheater geradewegs die subtraktive Komplementärfarbe, die jene, die ihn gerade überwältigt hatte, aufheben könnte. Die Wirkung trat sofort ein: Der innere Blick des Lesers wurde wieder jungfräulich und war endlich bereit, eine Dichtung zu lesen.

Unwissenheit


Aktivitätshefte

Die inneren Stürme


Die Bauchredner


Der Zauber dieses Ortes


Andere

Die Visionen von Oskar Serti


Das Kommen und Gehen von Oskar Serti


Die Enthüllungen von Oskar Serti


Oskar Serti geht ins Konzert


Imaginäre Leben und Tode


Telefonischer Kontakt


In einer Minute verging ein Jahrhundert


Von meinem Zimmer zum Mond


Die Geduld von Oskar Serti


De rerum fabula


Descartes-Kalender


Fischgedanken


Die Läuferinnen


Feuchtgebiete


Hubert D.


Oskar Sertis letzte Worte


Artgo


De laatste woorden van Oskar Serti


Anmeldungen beim Théâtre de Liège


Der Traum des Torrentius


Landschaftsspiele


Das verlorene Buch

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